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SPERRHOLZ aus der region TRANSbaikalien

ÜBER SPERRHOLZ

 

 

 

Das Holz der Pappeln (ESPE) ist sehr weich und gehört mit einer Rohdichte von 400 bis 500 kg/m3 bei einer Holzfeuchte von 12 bis 15 % zu den leichtesten mitteleuropäischen Laubholzarten und weist entsprechend geringe absolute Festigkeitswerte auf. Bezogen auf die Masse des Holzes kann die Festigkeit aber mit anderen Holzarten mithalten. Das Holz gilt als splitterfest und verglichen zu anderen Laubhölzern als leicht spaltbar. Durch Faserverfilzung an der Holzoberfläche und an den Reibflächen ist auch der Widerstand gegen Abnutzung hoch. ist am Eichenholz eben nah. Die Zähigkeit hoch, unter der Einwirkung der Stossbelastungen die Espe platzt wird gespalten.

Das Holz ist zur Einwirkung der Feuchtigkeit standfest, leicht saugt sie ein und auch gibt leicht zurück, steht der Fäulnis und den Insekten gut entgegen. An der trockenen Stelle des Erzeugnisses aus der Espe sind fähig, nicht ein Jahrhundert zu dienen, und von der Zeit werden nur fester sein und ist fester.

Für am deutschen Markt gehandelte Holzwerkstoffe gilt, dass sie grundsätzlich der Emissionsklasse E1 genügen müssen. Das entspricht einer maximalen FormaldehydAusgleichskonzentration von 0,1 ppm. Entsprechend der DIN EN 717-1:2005-01 bezeichnet die Ausgleichskonzentration den Zustand, bei dem die Formaldehydabgabe der Holzwerkstoffe unter Prüfbedingungen, also die Formaldehydkonzentration in der Prüfkammer, konstant bleibt. Um die Kriterien des Umweltzeichens „Blauer Engel“ oder von RAL-Gütesiegeln wie dem „Goldenen M“ zu erfüllen, müssen Unternehmen eine maximale FormaldehydEmission von 0,05 ppm bei ihren Holzwerkstoffen nachweisen. 

 

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